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Cookie-Richtlinie (EU)peace-voices-20242024-08-30T14:43:15+02:00

Diese Cookie-Richtlinie wurde zuletzt am 30. August 2024 aktualisiert und gilt für Bürger und Einwohner mit ständigem Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz.

1. Einführung

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7. Zustimmung

Wenn du unsere Website das erste Mal besuchst, zeigen wir dir ein Pop-Up mit einer Erklärung über Cookies. Sobald du auf „Einstellungen speichern“ klickst, gibst du uns dein Einverständnis, alle von dir gewählten Kategorien von Cookies und Plugins wie in dieser Cookie-Erklärung beschrieben zu verwenden. Du kannst die Verwendung von Cookies über deinen Browser deaktivieren, aber bitte beachte, dass unsere Website dann unter Umständen nicht richtig funktioniert.

7.1 Verwalte deine Zustimmungseinstellungen

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8. Aktivierung/Deaktivierung und Löschen von Cookies

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Du hast in Bezug auf deine persönlichen Daten die folgenden Rechte:

  • Du hast das Recht zu wissen, warum deine persönlichen Daten gebraucht werden, was mit ihnen passiert und wie lange diese verwahrt werden.
  • Zugriffsrecht: Du hast das Recht deine uns bekannten persönliche Daten einzusehen.
  • Recht auf Berichtigung: Du hast das Recht wann immer du wünscht, deine persönlichen Daten zu ergänzen, zu korrigieren sowie gelöscht oder blockiert zu bekommen.
  • Wenn du uns dein Einverständnis zur Verarbeitung deiner Daten gegeben hast, hast du das Recht dieses Einverständnis zu widerrufen und deine persönlichen Daten löschen zu lassen.
  • Recht auf Datentransfer deiner Daten: Du hast das Recht, alle deine persönlichen Daten von einem Kontrolleur anzufordern und in ihrer Gesamtheit zu einem anderen Kontrolleur zu transferieren.
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Um diese Rechte auszuüben kontaktiere uns bitte. Bitte beziehe dich auf die Kontaktdaten am Ende dieser Cookie-Erklärung. Wenn du eine Beschwerde darüber hast, wie wir deine Daten behandeln, würden wir diese gerne hören, aber du hast auch das Recht diese an die Aufsichtsbehörde (Datenschutzbehörde) zu richten.

10. Kontaktdaten

Für Fragen und/oder Kommentare über unsere Cookie-Richtlinien und diese Aussage kontaktiere uns bitte mittels der folgenden Kontaktdaten:

Förderverein Voices for Peace / zur Eintragung angemeldet
Schreyerstr. 22
61476 Kronberg

Deutschland
Website: https://voices-for-peace.de
E-Mail: beneschorlemer@gmx.de
Telefonnummer: +49 6173 950070

Diese Cookie-Richtlinie wurde mit cookiedatabase.org am 3. Oktober 2024 synchronisiert.

© Voices for Peace, 2024

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Dr. Stefan Kroll ist Mitglied des Vorstands und Leiter der Abteilung für Wissenschaftskommunikation am PRIF – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich interdisziplinärer Normen- und Institutionenforschung, des Wissenstransfers und der politischen Bildung für Themen der Friedens- und Konfliktforschung.

Andrès Rosales studierte Jazzgitarre sowie Komposition in Kolumbien und den USA. Er ist Gitarrist und Tiple-Spieler im Bridges Kammerorchester, Komponist und Preisträger des Wettbewerbs Junger Komponist*innen des Orquesta Sinfónica Nacional de Colombia. Neben seiner internationalen Konzert- und Kompositionstätigkeit schreibt Andrés Rosales Arrangements und Kompositionen u. a. für den NDR und das Bridges Kammerorchester. Als Komponist hat er mit dem Nationalen Symphonieorchester Kolumbien und Orchestern aus Buenos Aires zusammengearbeitet und stand mit großen Vertretern der lateinamerikanischen Szene auf der Bühne. Seine Kompositionen „la Suite und Sendero – Camino en viento“ sind auf den Alben des Bridges Kammerorchester Identigration und Complementarity erschienen.

Alexey Stychkin wurde in Moskau in eine Familie von Musikern und Filmemachern hineingeboren. Im Alter von fünf Jahren begann er bei Galina Tourchaninova mit dem Geigenspiel. 2018 graduierte er an der Zentralmusikschule des Tschaikowsky Konservatoriums in Moskau, wo er bei Eduard Grach studierte. Daraufhin setzte er sein Studium bei Marc Bouchkov am Konservatorium in Lüttich fort. Derzeit studiert er im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Mihaela Martin.

Er besuchte Meisterkurse bei Pavel Vernikov, Victor Tretyakov, Boris Kushnir, Ivry Gitlis, Mihaela Martin und vielen Anderen. Seine kammermusikalischen Tätigkeiten führten zur Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Kirill Gerstein, Mark Bouchkov, Kian Soltani, Kristof Barati und Stephan Dohr. Er war ebenso zu Gast bei zahlreichen Festivals, u.a. beim Festival d’Aix-en-Prevence, Festival „Samborska Glazbena Jesen“, Erfurt Music Festival, Leopold Auer Music Festival usw.

Außerdem ist er Stipendiat der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nimmt dort an den Intensivwochen teil.
2014 wurde er beim Concorso Andrea Postacchini mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Er ist Grand Prix Gewinner zweier Kammermusikwettbewerbe und trat bei Konzerten der Serie New Names und der Spivakov Foundation auf. 2017 gewann er den 3. Preis des Tcshaikovsky Wettbewerbs für junge Musiker und erhielt dazu einen Spezialpreis für die beste Mozartdarbietung. 2019 gewann er den 1. Preis des Schlossfestspiel-Wettbewerbs. 2020 gewann er den 3. Preis und Publikumspreis beim Vieuxtemps-Wettbewerb in Belgien.

Mit einem Vivaldi-Konzert, begleitet vom Moskauer Kammerorchester, begann er 2007 seine Solokarriere. Konzerte führten ihn nach Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland, Ungarn, Lettland, Israel, Griechenland und Japan. 2014 gab er eine Konzerttournee in Italien, gefördert durch die Rotary Club Foundation. 2017/2018 nahm er an der Junior Music Tour teil. Orchestererfahrung sammelte er als Konzertmeister des Zentralen Musikschulorchesters und des Jugendorchesters Russland-Weißrussland. Er debütierte bereits im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums und beim GUSO Orchester in Belgien. 2019 trat er für Königin Mathilde von Belgien auf und spielte mit Kristof Barati und Graf Mourzha auf dem Festival Auer Heritage. 2020 spielte er das Tschaikowsky-Konzert mit der Russischen Philharmonie unter Fabio Mastrangelo. Seit der Saison 2021/22 ist er Stipendiat der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz sowie von der Encuentro de Música y Academia in Santander, Spanien. Später im Jahre 2021 begleitete er eine Konzertreise der Klassischen Philharmonie Bonn als Konzertmeister. Zuletzt war er Konzertmeister des Santander Festival Orchestras unter der Leitung von Maestro Jaime Martín.

Für die Saison 2022/23 bekam er eine Akademiestelle als erster Geiger in der Staatskapelle Berlin, wo er die Möglichkeit hatte, unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christian Thielemann, Antonello Manacorda, Lorenzo Viotti und Andere zu konzertieren. Bzgl. des 25sten Jubiläums der Akademie leitete er an der Seite von Daniel Barenboim das Orchester. Alexey gewann zudem die erste Stelle beim Classeek Ambassador Programme.

Der israelische Pianist Itai Navon ist als Solist und Kammermusiker in bedeutenden Konzertsälen Europas wie dem Konzerthaus Berlin, Pierre Boulez Saal, dem Beethovenhaus Bonn oder der Wigmore Hall zu hören. Er konzertierte bereits mit Orchestern wie der Israel Camerata oder dem Jerusalem Symphony Orchestra auf sowie bei Musikfestivals wie den Sommets Musicaux de Gstaad, dem Klavierfestival Ruhr oder dem Aspen Music Festival.

Auf Einladung von Sir András Schiff trat Itai Navon im Rahmen der Konzertreihe Building Bridges in ganz Europa auf. 2021 nahm er an einer Reihe gefilmter Meisterkurse mit Daniel Barenboim über Beethovens Soloklavier- und Cellosonaten teil. Itai Navon wurde 1996 in Jerusalem geboren und begann sein Klavierstudium bei Esther Narkiss am Konservatorium der Jerusalem Academy of Music and Dance und setzte es bei Emanuel Krasovsky an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv fort. Itai ist Absolvent der Barenboim-Said Akademie, wo er von 2018-2022 bei Sir András Schiff studierte.

Seit Oktober 2022 studiert Itai im Rahmen des „Sir András Schiff Performance Programme for Young Pianists“ an der Kronberg Academy. Sein Studium wird von der America-Israel Cultural Foundation und der Szloma-Albam-Stiftung unterstützt

Beschrieben als “Meisterin der Rubato- Zauberkunst” (Hamburger Abendblatt) und oft als “Zauberin auf dem Klavier” (Mannheimer Morgen), berührt Olga Zado das Publikum und Kritiker auf dem ganzen Welt mit ihrer tiefen poetischen Musikalität und funkelnden elektrisierenden Technik. Bereits ab dem Alter von sieben Jahren gab Olga Zado ihre ersten Solo-Recitals und trat als Solistin mit Orchestern in der Ukraine und der Schweiz auf. Seitdem hat sie in wichtigen Konzertsälen wie u.a. der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Gewandhaus zu Leipzig, der Philharmonie im Gasteig München, der Staatsoper Unter den Linden, dem Mozarteum Salzburg, dem Berner Kulturcasino, dem Brucknerhaus Linz, der Meistersingerhalle Nürnberg, dem Mannheimer Rosengarten, dem Teatro Comunale Ponchielli di Cremona, dem Teatro Filarmónica de Oviedo als Solistin konzertiert.

Sie arbeitete u.a. mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester Biel Solothurn, den Mannheimer Philharmonikern, dem Lower Silesian und Rzeszow Philharmonie Orchestern, dem Nationalen Kammerorchester Armenien, den Sinfonieorchestern in Kiev und Odessa und dem Kosovo Philharmonic. Olga Zado widmet sich leidenschaftlich auch der Kammermusik und ist die Gründerin und künstlerische Leiterin der Kammermusikreihe “FinestClassics” in Mannheim. Als Kammermusikerin hat sie mit Künstlern wie u.a. dem Jerusalem Quartett, Sharon Kam, Johannes Moser, Amihai Grosz, Boris Brovtsyn, Claudio Bohorquez, Inon Barnatan, Nitzan Haroz und Antonio Meneses zusammengearbeitet.

Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und Stipendiatin vieler Stiftungen. Olga Zado wurde in Odessa (Ukraine) geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie zunächst an der renommierten Stolyarsky Spezialschule für Musik in der pianistischen Tradition von Heinrich Neuhaus und im Anschluss an der Hochschule der Künste in Bern mit Mihaela Ursuleasa. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von Leon Fleisher, Arcadi Volodos, Pavel Gililov, Bernd Glemser, Jacques Rouvier und besonders von Sergei Babayan, mit dem sie eine langjährige künstlerische und persönliche Freundschaft verbindet. Olga Zado ist ein Steinway Artist.

Johanna-Leonore Dahlhoff ist seit 2016 künstlerische Leiterin von Bridges – Musik verbindet in Frankfurt und gründete 2019 gemeinsam mit Anke Karen Meyer das Bridges Kammerorchester. Sie studierte Flöte in Hamburg und Hannover sowie Musiktherapie in Berlin. Johanna-Leonore Dahlhoff ist u. a. Alumna der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des DAAD und der Robert Bosch Stiftung und war Mitglied des European Union Youth Orchestra. Auf ihren Konzertreisen als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin in zahlreiche Länder der Welt ist es ihr stets ein Anliegen, die Musiktraditionen des jeweiligen Gastlandes kennenzulernen. Seit 2015 ist sie auch als Komponistin und Arrangeurin aktiv, u. a. für das Bridges Kammerorchester.

Youssef Laktina ist Multi-Perkussionist und spezialisiert auf Frame Drum und Perkussionsinstrumente aus der Mittelmeerregion. Seit 2018 studiert er Perkussion an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim. 2022 gewann er den Tamburi Mundi Förderpreis für junge aufstrebende Rahmentrommler*innen. Versiert in den unterschiedlichsten Musikstilen, komponiert und arrangiert Youssef Laktina stilistisch vielfältig für sein Trio Syncope (Kanun, Oud, Perkussion) und für Bridges Ensembles. Er ist Gründungsmitglied des Bridges Kammerorchester sowie Mitglied der Bridges Ensembles Eliá und Tiny Bridges, des Ensembles Colourage der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz sowie des genreübergreifenden Band-Kollektiv Niribu Natives in Mannheim.

Tamina Kutscher ist Slawistin, Historikerin und freie Journalistin. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sie sich mit Medien, Kultur und Gesellschaft in Russland/Mittel- und Osteuropa. Als Expertin kommentiert sie u. a. im Politischen Feuilleton von Deutschlandfunk Kultur sowie in unterschiedlichen TV-Formaten (ZDFinfo, Deutsche Welle). Von 2016 bis 2023 war sie Chefredakteurin der Medien- und Wissenschaftsplattform „dekoder – Russland und Belarus entschlüsseln“, die in dieser Zeit mehrfach ausgezeichnet wurde, darunter zwei Mal mit dem Grimme Online Award.

Zuvor hat Tamina Kutscher zahlreiche Recherche- und Medienprojekte in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien durchgeführt – als Redakteurin des internationalen Journalistennetzwerks n-ost, wo sie seit 2016 im Vorstand ist. Sie ist Lehrbeauftragte des Studiengangs Journalismus an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Gastdozentin am Institut für Slawistik der Universität Potsdam/Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied im Fachbeirat der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Stefan Seidel, geboren 1978 in Leipzig, ist Psychologe und Theologe. Er ist tätig als leitender Redakteur einer Wochenzeitung in Leipzig sowie Buchautor. Zuletzt ist der Essay „Entfeindet Euch! Auswege aus Spaltung und Gewalt“ (Claudius-Verlag München 2024) erschienen. Weitere Bücher: „Für eine Kultur der Anerkennung“ (2018) und „Nach der Leere. Versuch über die Religiosität der Zukunft“ (2022).

Eleanna Pitsikaki ist Kanun-Spielerin und studierte Weltmusik in Mannheim sowie Jazzimprovisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie ist Gründungsmitglied des Bridges Kammerorchester und Mitglied der Bridges Ensembles Balkan Fuego Trio, Noor Jazz Quartett, Eliá, Lel und RIZA. Als Expertin für transkulturelle Musikvermittlung spielt sie zudem im Musikvermittlungsensemble Tiny Bridges und leitet die Bridges Sessions. Sie ist für das Bridges Kammerorchester sowie für weitere musikalische Projekte, darunter ihre Band EPI Music, als Komponistin und Arrangeurin tätig. Darüber hinaus übernimmt Eleanna Pitsikaki Lehrtätigkeiten, wie z. B. seit 2024 an der Hochschule für Musik Mainz sowie von 2023 bis 2024 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Martin Schelleis wurde am 15. Oktober 1959 in Köln geboren. 1978 trat er als Offiziersanwärter in die Bundeswehr ein und studierte zunächst an der Hochschule der Bundeswehr in München Wirtschafts- und Organisationswissenschaften, bevor er 1983 seine Ausbildung als Strahlflugzeugführer begann. Als Pilot des Mehrzweckkampfflugzeugs Tornado durchlief er mehrere Verwendungen bis zum Staffelkapitän und Fluglehrer. Von 1993 bis 1995 absolvierte Martin Schelleis den Generalstabslehrgang. Nach Verwendungen bei der NATO und im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) war Martin Schelleis zunächst Stellvertreter und anschließend Kommodore des Jagdbombergeschwaders 33 in Büchel. Nach der Beförderung zum Brigadegeneral 2009 erfolgten Verwendungen im BMVg, ab 2011 als Leiter des Arbeitsstabs Strukturreform der Bundeswehr. Nach der Beförderung zum 3-Sterne General (Generalleutnant) diente Martin Schelleis als Kommandeur des Kommando Einsatzverbände der Luftwaffe und zuletzt bis Mai 2024 als Inspekteur der Streitkräftebasis. Martin Schelleis nahm an zwei mehrmonatigen Auslandseinsätzen in Afghanistan teil und kommandierte u.a. 2021 den Hilfseinsatz der Bundeswehr im Hochwasser-Katastrophengebiet im Ahrtal.

Kürzlich übernahm Martin Schelleis ehrenamtlich die Position als Bundesbeauftragter für Krisenresilienz, Sicherheitspolitik und Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei den Maltesern.

Jürgen Kaube wurde 1962 in Worms geboren. Studierte zunächst Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte, dann Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Seit 1992 regelmäßige Mitarbeit am Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 1999 Eintritt in die Redaktion, zunächst als Berliner Korrespondent, seit September 2000 in Frankfurt. Zuständig für Wissenschafts- und Bildungspolitik wurde er im August 2008 Ressortleiter für die „Geisteswissenschaften“ und 2012 für „Neue Sachbücher“ sowie stellvertretender Leiter des Feuilletons. Seit dem 1. Januar 2015 Herausgeber der F.A.Z.

Geboren im Jahr 2002 in China, begann LiLa im Alter von sieben Jahren, Cello zu spielen. Mit neun Jahren studierte sie bei Professor Min Cao an der Musikmittelschule der Shanghai Musikhochschule. 2016 begann sie ihr Studium am Pre-College der Juilliard School bei Professor Richard Aaron und Sieun Lin.

Bei der 13. Osaka International Music Competition 2012 gewann LiLa den ersten Preis, den Best String Performance Award und den Kobe Mayor Award. Beim 9. Internationalen Cello-Wettbewerb „Antonio Janigro“ in Kroatien 2012 nahm LiLa in der Seniorengruppe teil und gewann den ersten Preis. Im folgenden Jahr gewann sie bei der 24. Flame International Music Competition in Paris erneut den ersten Hauptpreis mit Höchstwertung aller Juroren. 2014 nahm LiLa am 8. Internationalen Tchaikovsky-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau teil, wo sie den ersten Preis gewann und zur jüngsten Meisterin dieses Wettbewerbs wurde. 2018 gewann sie außerdem den zweiten Preis beim 43. Internationalen Stulberg-Wettbewerb für Streicher.

LiLa hat auf vielen internationalen Bühnen Konzerte gegeben, darunter das Verbier Festival, Schloss Elmau, das Tsinandali Festival, das Teatro dell’Opera di Roma, das Pekinger Nationalzentrum für darstellende Künste, die Shanghai Symphony Hall, der Moskauer Tchaikovsky-Konzertsaal und die Tokyo Suntory Hall. Sie hat mit Orchestern wie dem Orchestra Roma Sinfonietta, dem Anima Musicae Chamber Orchestra, dem Moscow Virtuosi, dem State Symphony Orchestra „New Russia“, dem Shanghai Philharmonic Orchestra und dem Shanghai Opera Symphony Orchestra zusammengearbeitet. Ebenso hat sie mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Vladimir Spivakov, Yury Tkachenko, Norichika Iimori und Muhai Tang zusammengearbeitet. Als Kammermusikerin teilte sie die Bühne mit Steven Isserlis, Christian Tetzlaff, Gidon Kremer, David Geringas, Tabea Zimmermann und Antoine Tamestit.

Sie spielt ein Cello von Giovanni Grancino aus den 1690er Jahren, das ihr von der Beare’s International Violin Society zur Verfügung gestellt wurde.
Seit 2022 studiert LiLa an der Kronberg Academy bei Frans Helmerson – großzügig ermöglicht durch die Christa Verhein-Stiftung.

Rotary ist ein globales Netzwerk von engagierten Berufstätigen, das 1905 gegründet wurde. Mit über 1,4 Millionen Mitgliedern in mehr als 46.000 Clubs in 200 Ländern setzt sich Rotary für den Dienst an der Gemeinschaft ein. Themenschwerpunkte der Projekte sind unter anderem Frieden und Konfliktverhütung, Krankheitsbekämpfung, Wasserversorgung, Bildung, Wirtschaftsentwicklung und Umweltschutz. Rotarys Motto lautet: „Service Above Self“ – „Selbstloses Dienen“. Durch lokale und internationale Projekte trägt Rotary dazu bei, das Leben von Millionen Menschen nachhaltig zu verbessern.

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